Sonntag, 30. September 2012
Im Moment mach ich das so.
Dritter Tag Urlaub. Kopf in Sonntagswatte. Süße Langeweile. Ich liege auf dem Bauch und träume durch den Tag. Lasse die Angst der Ungewissheit wie kleine Wellen durch mich fluten. Soll das Leben mich greifen, hoch in die Luft wirbeln und in unbekanntes Gebiet fallen lassen. Bitteschön, ich nehm das jetzt so hin. Die Füße gekreuzt in der Luft. Ich atme in die Ungewissheit. Über Kopfhörer dringt die Musik tief in meinen Kopf. Lasse alles rein, lasse mich durchspülen von Gedanken, die kommen und gehen. Treibe so dahin in diesem Herbsttag voller Sonne.
Freitag, 31. August 2012
Die erste Kürbissuppe des Jahres...
Tata! Ja, es wird bald Herbst. Ein bisschen schade. Schon jetzt ist es abends viel früher dunkel. Aber jetzt beginnt auch wieder die Zeit für's Suppen kochen - lecker! Deshalb heute: ein Hoch auf die Kürbissuppe (auch wenn sie auf dem Bild aussieht wie Babybrei)!
Sonntag, 11. März 2012
Guten Morgen, Tag!
Sonntag. Freier Tag. Juhu!
Haben heute im Arbeitszimmer genächtigt, da über unserem Schlafzimmer eine wilde Party zugange war. Aber! War ganz gemütlich dort zu schlafen und ein erfrischend anderes Gefühl aufzuwachen. Es ist auch lustig, wenn man mitten in der Nacht aufwacht und sich wundert, warum das Schlafzimmer so anders aussieht und man für einige Momente an seinem Verstand zweifelt.
Außerdem lese ich gerade Twilight. Ja, ich bin ein Teeny. Und es ist soooo schön! *herzchen* - Oh weh, oh weh, wird mir das gut tun? (Jaaaaah!)
Gestern beim Impro-Theater war es auch sehr lustig. Wir - also das Publikum - mussten auch fleißig mitmachen. Ich fand es sehr lustig. Irgendwo steckt in Jedem von uns eine masochistische Ader zur Schamauslebung ... nein.
Haben heute im Arbeitszimmer genächtigt, da über unserem Schlafzimmer eine wilde Party zugange war. Aber! War ganz gemütlich dort zu schlafen und ein erfrischend anderes Gefühl aufzuwachen. Es ist auch lustig, wenn man mitten in der Nacht aufwacht und sich wundert, warum das Schlafzimmer so anders aussieht und man für einige Momente an seinem Verstand zweifelt.
Außerdem lese ich gerade Twilight. Ja, ich bin ein Teeny. Und es ist soooo schön! *herzchen* - Oh weh, oh weh, wird mir das gut tun? (Jaaaaah!)
Gestern beim Impro-Theater war es auch sehr lustig. Wir - also das Publikum - mussten auch fleißig mitmachen. Ich fand es sehr lustig. Irgendwo steckt in Jedem von uns eine masochistische Ader zur Schamauslebung ... nein.
Samstag, 21. Januar 2012
Uff!
Anstrengend ist das. Aber mein Blick ist jetzt auf das Ziel gerichtet; ich befinde mich auf der Zielgerade. Nur noch drei Tage. (Panik! Hektik! Hilfe!) Also gut, ab morgen Endspurt.
Lernerfolg heute: Ich halte mich ganz wacker. Habe in drei Etappen zwischen den Mahlzeiten gelernt. Muss allerdings zugeben, dass meine Gedanken öfter mal ein Eigenleben entwickeln und sich sonstwo rumtreiben. Können sie nicht mal bitte für mich arbeiten? Muss mich also mehr oder weniger zwingen.
Panikstufe: Seltsamerweise hab ich mich seit gestern wieder etwas beruhigt. Mag sein, dass nach dem Schock, den der Anblick des Raums ausgelöst hat, die Verdrängung wieder eingesetzt hat. So lange ich an meinem Schreibtisch sitze, ist die Prüfung ganz weit weg. 4 von 10.
Motivation: Lässt dummerweise proportional zur Panik ebenfalls nach. Fühle mich sehr, sehr träge. Die gefühlte Trägheit wächst, wenn ich mir den Berg anschaue, der sich noch auf meinem Schreibtisch türmt. Und den ich durchlesen wollte. Naja, wollte ist das richtig Wort. Alles werde ich ohnehin nicht mehr schaffen. Konzentriere mich jetzt auf das Wesentliche und versuche zumindest ein paar Dinge richtig zu wissen, als alles nur halb bzw. dann gar nicht. Hoffe, mich dadurch in der Prüfung sicherer zu fühlen. An dieser Stelle, danke für den Tipp!
Werde nun für heute das Lernen einstellen und mir zur Abwechslung auf einem Konzert Musik in den Kopf pusten lassen. Auf dass die Aufregung verschwinde!
Lernerfolg heute: Ich halte mich ganz wacker. Habe in drei Etappen zwischen den Mahlzeiten gelernt. Muss allerdings zugeben, dass meine Gedanken öfter mal ein Eigenleben entwickeln und sich sonstwo rumtreiben. Können sie nicht mal bitte für mich arbeiten? Muss mich also mehr oder weniger zwingen.
Panikstufe: Seltsamerweise hab ich mich seit gestern wieder etwas beruhigt. Mag sein, dass nach dem Schock, den der Anblick des Raums ausgelöst hat, die Verdrängung wieder eingesetzt hat. So lange ich an meinem Schreibtisch sitze, ist die Prüfung ganz weit weg. 4 von 10.
Motivation: Lässt dummerweise proportional zur Panik ebenfalls nach. Fühle mich sehr, sehr träge. Die gefühlte Trägheit wächst, wenn ich mir den Berg anschaue, der sich noch auf meinem Schreibtisch türmt. Und den ich durchlesen wollte. Naja, wollte ist das richtig Wort. Alles werde ich ohnehin nicht mehr schaffen. Konzentriere mich jetzt auf das Wesentliche und versuche zumindest ein paar Dinge richtig zu wissen, als alles nur halb bzw. dann gar nicht. Hoffe, mich dadurch in der Prüfung sicherer zu fühlen. An dieser Stelle, danke für den Tipp!
Werde nun für heute das Lernen einstellen und mir zur Abwechslung auf einem Konzert Musik in den Kopf pusten lassen. Auf dass die Aufregung verschwinde!
Freitag, 20. Januar 2012
Zwischenstand
Wieder ein Tag vorbei und ich hab sooo wenig gelernt. Wahh! Dafür hab ich heute schon mal einen kurzen Blick auf den Raum erhaschen dürfen, in dem die Prüfung stattfindet. Nervenkitzel! Lustigerweise war darin gerade eine Veranstaltung, irgendwas mit Mathematik. Die drei anwesenden Studenten haben sich natürlich ganz neugierig zu mir umgedreht, als ich meinen Kopf zur Tür hineingesteckt habe. Hab dann die Tür schnell wieder zugemacht. Jedenfalls... es ist ein großer Raum. Ein sehr großer Raum. Ein Saal. Ich werde laut reden müssen. Uiuiui. Atmen.
Lernerfolg heute: Sehr mäßig. War den Vormittag an der Uni unterwegs und nachmittags shoppen. Ähem. Danach schlechtes Gewissen und versucht schnell was in meinen Kopf zu bringen. Hat natürlich wunderbar funktioniert.
Panikstufe: Leichtes Unwohlsein am Morgen, längeres Auf-die-Stelle-Starren-ohne-zu-Zwinkern, zwischenzeitliches Hin- und Herlaufen durch mehrere Räume: Definitiv 5 von 10 überschritten.
Motivation: Nicht. wirklich. da. Möchte nicht mehr lernen. Lernen bäh.
Sonstiges: Huste und schnupfe vor mich hin. Kann ich wirklich nicht gebrauchen im Moment. Ich bin ein sehr bemitleidenswertes Wesen. Jawohl.
Lernerfolg heute: Sehr mäßig. War den Vormittag an der Uni unterwegs und nachmittags shoppen. Ähem. Danach schlechtes Gewissen und versucht schnell was in meinen Kopf zu bringen. Hat natürlich wunderbar funktioniert.
Panikstufe: Leichtes Unwohlsein am Morgen, längeres Auf-die-Stelle-Starren-ohne-zu-Zwinkern, zwischenzeitliches Hin- und Herlaufen durch mehrere Räume: Definitiv 5 von 10 überschritten.
Motivation: Nicht. wirklich. da. Möchte nicht mehr lernen. Lernen bäh.
Sonstiges: Huste und schnupfe vor mich hin. Kann ich wirklich nicht gebrauchen im Moment. Ich bin ein sehr bemitleidenswertes Wesen. Jawohl.
Mittwoch, 18. Januar 2012
Ich bin dann mal...
... lernen!
Jawoll.
Zeit bis zur Prüfung: 1 Woche minus 1 Stunde.
Aufregung: Schwankend zwischen 2 und 5 (Skala von 0 bis 10)
Lernerfolg heute: Nicht ganz schlecht.
Motivation: Vorfreude auf die Party danach. Hab Plastik-Sektgläser gekauft (ich schämte mich bereits beim Kauf für diese Umweltsünde). Stelle mir das leckere Belohnungsessen vor.
Jawoll.
Zeit bis zur Prüfung: 1 Woche minus 1 Stunde.
Aufregung: Schwankend zwischen 2 und 5 (Skala von 0 bis 10)
Lernerfolg heute: Nicht ganz schlecht.
Motivation: Vorfreude auf die Party danach. Hab Plastik-Sektgläser gekauft (ich schämte mich bereits beim Kauf für diese Umweltsünde). Stelle mir das leckere Belohnungsessen vor.
Sonntag, 1. Januar 2012
Willkommen, neues Jahr!
Hach. Und immer noch kein Schnee. Dafür nass-kalt draußen, bäh.
Aber egal. Hallo liebes, neues, junges Jahr, da bin ich! Bin gespannt, was du mir bringst. Hab Angst und Vorfreude gleichermaßen, denn ich glaube, schon im Januar wird es sehr, seeehr spannend werden.
Aber egal. Hallo liebes, neues, junges Jahr, da bin ich! Bin gespannt, was du mir bringst. Hab Angst und Vorfreude gleichermaßen, denn ich glaube, schon im Januar wird es sehr, seeehr spannend werden.
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