- Ausschlafen und noch während man im Bett liegt einen netten Anruf bekommen.
- Frühstücken, mindestens anderthalb Stunden lang.
- In der Sonne auf dem Balkon liegen und dabei im Internet surfen (Das ist Dekadenz und ich liebe es!)
- Eine plötzliche Erkenntnis haben, die einen die Welt besser verstehen lässt. Und obendrein noch sich selbst besser verstehen lässt.
- Die Faulheit genießen, weil man eigentlich ja Dinge tun könnte, die man aber gerade nicht tun will, die aber nicht so wichtig sind, dass sie einem ein schlechtes Gewissen verursachen.
Sonntag, 21. Juni 2009
Oh happy day!
Wie kann man einen Sonntag besser verbringen, als so wie ich es tat? Eben. Wahrscheinlich garnicht. Denn mein persönlicher, perfekter Sonntag sah ungefähr so aus:
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