Ich bin hundemüde. Katezenmüde - das trifft es auch ganz gut. Die kleinen Fellknäule haben nämlich eine ausgeprägte Leidenschaft fürs Schlafen und rollen sich gern bis zu fünfmal am Tag für ein kleines Nickerchen zu einem Kringel. Die Schlafgewohnheiten hätte ich vermutlich auch, wenn ich keinen durchgeplanten Tagesablauf hätte. Ich glaube, in Wahrheit bin ich einer Katze gar nicht so unähnlich. Vielleicht liegt meine Müdigkeit auch daran, dass es die erste Arbeitswoche nach dem Urlaub ist. Die ist immer besonders anstrengend. Oder an dem grauen Nieselwetter heute. Bäh. Ich werde mich nun jedenfalls ins Bett einkuscheln. Vorher noch die Miezekätzchen füttern (obwohl die gerade nicht so aussehen, als möchten sie heute nochmal aufstehen) und der Fine die Augentropfen verabreichen. Dann ab in's Bett und schlaaafen. Morgen: Freitag. Sehr gut. Da gibt es wieder Brunch auf Arbeit. Und Übermorgen kommt Lieblingsmensch wieder nach Hause! Juchu! Ich vermiss ihn hier schon ganz arg und die Wohnung hier ist viel zu leer ohne ihn, trotz Katzen. (Also, komm schnell zurück, hörst du?)
Gute Nacht!
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