Heute hab ich beim Billard ein Unentschieden rausgeholt. Obwohl ich gar nicht soo schlecht bin, komm ich gegen Lieblingsmensch einfach nicht an. Dieses Mal war ich immerhin nah dran. Zum Spiel hab ich einen Cocktail getrunken. Der war riesengroß! Wahrscheinlich hab ich nur deswegen nicht gewonnen. Oder - Moment. Gegen Ende hab ich eigentlich sogar besser gespielt. Sehr merkwürdig das Alles. Den Alkohol merk ich jetzt trotzdem ein bisschen.
Morgen steht ein ganz großer Versuch auf meinem Laborplan. Mag nicht. Aber jetzt kann ich mich nicht mehr drücken. Und dann ist er vorbei und ich kann mich aufs Kino freuen. Eclipse! Was bin ich gespannt. Wahrscheinlich muss ich kichern. Und ein bisschen den Kopf schütteln. Aber hach! Romantik! Ich hab gerade nochmal den Trailer angeschaut. Tihi. Mehdchenkrams. Aber schöner Krams.
Montag, 26. Juli 2010
Freitag, 23. Juli 2010
Wochenende vor der Tür
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Miau
Es ist Freitag. So ein Glück! Diese Woche war für mich unglaublich anstrengend, obwohl ich gar nicht soo viel gearbeitet habe. Wahrscheinlich hängt meinem Kreislauf noch das Blutspenden von letzter Woche nach. Ich bin fleißig dabei, möglichst viel Eisen zu mir zu nehmen, was als Nicht-Fleisch-Esserin doch etwas schwierig ist. - Aber nun ist Wochenende! Juhu!
Heute waren wir mit der Minikatze (Fine heißt das Knuffelding im Übrigen) noch mal zum Impfen beim Tierarzt. Wir haben auch gleich noch Super-Extra-Spezial-Ganz-Toll-Futter mitgenommen, womit sich hoffentlich ihre Verdauung wieder etwas normalisiert. Lucy (die große Mietz) macht es der Kleinen aber auch nicht einfach und scheucht sie wie eh und je umher. Aber da müssen sie nun durch. Werden sich schon verstehen. Irgendwann. Ich leg mich jetzt auf's Bett und lese gemütlich Zeitung. Jawohl. Das wird sehr fein. Und dann schlafen, schlafen, schlafen.
Heute waren wir mit der Minikatze (Fine heißt das Knuffelding im Übrigen) noch mal zum Impfen beim Tierarzt. Wir haben auch gleich noch Super-Extra-Spezial-Ganz-Toll-Futter mitgenommen, womit sich hoffentlich ihre Verdauung wieder etwas normalisiert. Lucy (die große Mietz) macht es der Kleinen aber auch nicht einfach und scheucht sie wie eh und je umher. Aber da müssen sie nun durch. Werden sich schon verstehen. Irgendwann. Ich leg mich jetzt auf's Bett und lese gemütlich Zeitung. Jawohl. Das wird sehr fein. Und dann schlafen, schlafen, schlafen.
Montag, 19. Juli 2010
Wir gehen Paddeln!
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Experimente
Letzten Donnerstag war ich Paddeln. Mit einem Kajak, auf der Spree, mitten im - wo sonst - Spreewald. Mit der gesamten Arbeitsgruppe und Lieblingsmensch waren wir in vier Dreierbooten unterwegs und haben es grandios geschafft:
1. Nicht zu kentern.
2. Einen großen Umweg zu fahren, da wir eine Abzweigungung verpasst haben.
3. Komplett wieder heil aus den Booten rauszukommen. Ohne Sonnenbrand, nur mit Schulterschmerzen.
4. Den Zug zurück gerade rechtzeitig zu erreichen.
Und so sah's dort aus. Ganz schön viele Boote unterwegs:
1. Nicht zu kentern.
2. Einen großen Umweg zu fahren, da wir eine Abzweigungung verpasst haben.
3. Komplett wieder heil aus den Booten rauszukommen. Ohne Sonnenbrand, nur mit Schulterschmerzen.
4. Den Zug zurück gerade rechtzeitig zu erreichen.
Und so sah's dort aus. Ganz schön viele Boote unterwegs:
Dienstag, 6. Juli 2010
Begegnungen 2
Heute wäre mir fast ein Unglück passiert, denn ich hatte eine Staßenbahn übersehen. Ich war mit dem Fahrrad unterwegs und dabei eine Straße zu überqueren, als hinter mir eine Passantin rief "Halt, Halt, Halt!". Einen Moment später hörte ich auch die Straßenbahnklingel und konnte zum Glück noch rechtzeitig anhalten. Wie schnell man doch in gefährliche Situationen geraten kann, wenn man eine Moment nicht wachsam ist.
Begegnungen 1
Gestern wollte ich ein Rezept in der Apotheke einlösen. Ein junger, neu Auszubildender nahm sich mit sichtbarem Respekt der Sache an und manövrierte sich durchs Computersystem. Die Nervosität war ihm anzusehen. Dass es sich bei dem Rezept um ein Empfängnisverhütungsmittel handelte, machte die Sache nicht einfacher. Als er die entsprechende Packung gefunden und mir überreicht hatte, klärte er mich - während er nach Worten rang - über mögliche Wechselwirkungen mit Antibiotika auf (was übrigens mir gegenüber noch kein Apotheker zuvor getan hatte). Ich sagte "Alles klar." Er sagte "Alles klar." und tippelte von einem Fuß auf den anderen. Beschwingt verließ ich die Apotheke.
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