Sonntag, 30. September 2012
Im Moment mach ich das so.
Dritter Tag Urlaub. Kopf in Sonntagswatte. Süße Langeweile. Ich liege auf dem Bauch und träume durch den Tag. Lasse die Angst der Ungewissheit wie kleine Wellen durch mich fluten. Soll das Leben mich greifen, hoch in die Luft wirbeln und in unbekanntes Gebiet fallen lassen. Bitteschön, ich nehm das jetzt so hin. Die Füße gekreuzt in der Luft. Ich atme in die Ungewissheit. Über Kopfhörer dringt die Musik tief in meinen Kopf. Lasse alles rein, lasse mich durchspülen von Gedanken, die kommen und gehen. Treibe so dahin in diesem Herbsttag voller Sonne.
Freitag, 31. August 2012
Die erste Kürbissuppe des Jahres...
Tata! Ja, es wird bald Herbst. Ein bisschen schade. Schon jetzt ist es abends viel früher dunkel. Aber jetzt beginnt auch wieder die Zeit für's Suppen kochen - lecker! Deshalb heute: ein Hoch auf die Kürbissuppe (auch wenn sie auf dem Bild aussieht wie Babybrei)!
Sonntag, 11. März 2012
Guten Morgen, Tag!
Sonntag. Freier Tag. Juhu!
Haben heute im Arbeitszimmer genächtigt, da über unserem Schlafzimmer eine wilde Party zugange war. Aber! War ganz gemütlich dort zu schlafen und ein erfrischend anderes Gefühl aufzuwachen. Es ist auch lustig, wenn man mitten in der Nacht aufwacht und sich wundert, warum das Schlafzimmer so anders aussieht und man für einige Momente an seinem Verstand zweifelt.
Außerdem lese ich gerade Twilight. Ja, ich bin ein Teeny. Und es ist soooo schön! *herzchen* - Oh weh, oh weh, wird mir das gut tun? (Jaaaaah!)
Gestern beim Impro-Theater war es auch sehr lustig. Wir - also das Publikum - mussten auch fleißig mitmachen. Ich fand es sehr lustig. Irgendwo steckt in Jedem von uns eine masochistische Ader zur Schamauslebung ... nein.
Haben heute im Arbeitszimmer genächtigt, da über unserem Schlafzimmer eine wilde Party zugange war. Aber! War ganz gemütlich dort zu schlafen und ein erfrischend anderes Gefühl aufzuwachen. Es ist auch lustig, wenn man mitten in der Nacht aufwacht und sich wundert, warum das Schlafzimmer so anders aussieht und man für einige Momente an seinem Verstand zweifelt.
Außerdem lese ich gerade Twilight. Ja, ich bin ein Teeny. Und es ist soooo schön! *herzchen* - Oh weh, oh weh, wird mir das gut tun? (Jaaaaah!)
Gestern beim Impro-Theater war es auch sehr lustig. Wir - also das Publikum - mussten auch fleißig mitmachen. Ich fand es sehr lustig. Irgendwo steckt in Jedem von uns eine masochistische Ader zur Schamauslebung ... nein.
Samstag, 21. Januar 2012
Uff!
Anstrengend ist das. Aber mein Blick ist jetzt auf das Ziel gerichtet; ich befinde mich auf der Zielgerade. Nur noch drei Tage. (Panik! Hektik! Hilfe!) Also gut, ab morgen Endspurt.
Lernerfolg heute: Ich halte mich ganz wacker. Habe in drei Etappen zwischen den Mahlzeiten gelernt. Muss allerdings zugeben, dass meine Gedanken öfter mal ein Eigenleben entwickeln und sich sonstwo rumtreiben. Können sie nicht mal bitte für mich arbeiten? Muss mich also mehr oder weniger zwingen.
Panikstufe: Seltsamerweise hab ich mich seit gestern wieder etwas beruhigt. Mag sein, dass nach dem Schock, den der Anblick des Raums ausgelöst hat, die Verdrängung wieder eingesetzt hat. So lange ich an meinem Schreibtisch sitze, ist die Prüfung ganz weit weg. 4 von 10.
Motivation: Lässt dummerweise proportional zur Panik ebenfalls nach. Fühle mich sehr, sehr träge. Die gefühlte Trägheit wächst, wenn ich mir den Berg anschaue, der sich noch auf meinem Schreibtisch türmt. Und den ich durchlesen wollte. Naja, wollte ist das richtig Wort. Alles werde ich ohnehin nicht mehr schaffen. Konzentriere mich jetzt auf das Wesentliche und versuche zumindest ein paar Dinge richtig zu wissen, als alles nur halb bzw. dann gar nicht. Hoffe, mich dadurch in der Prüfung sicherer zu fühlen. An dieser Stelle, danke für den Tipp!
Werde nun für heute das Lernen einstellen und mir zur Abwechslung auf einem Konzert Musik in den Kopf pusten lassen. Auf dass die Aufregung verschwinde!
Lernerfolg heute: Ich halte mich ganz wacker. Habe in drei Etappen zwischen den Mahlzeiten gelernt. Muss allerdings zugeben, dass meine Gedanken öfter mal ein Eigenleben entwickeln und sich sonstwo rumtreiben. Können sie nicht mal bitte für mich arbeiten? Muss mich also mehr oder weniger zwingen.
Panikstufe: Seltsamerweise hab ich mich seit gestern wieder etwas beruhigt. Mag sein, dass nach dem Schock, den der Anblick des Raums ausgelöst hat, die Verdrängung wieder eingesetzt hat. So lange ich an meinem Schreibtisch sitze, ist die Prüfung ganz weit weg. 4 von 10.
Motivation: Lässt dummerweise proportional zur Panik ebenfalls nach. Fühle mich sehr, sehr träge. Die gefühlte Trägheit wächst, wenn ich mir den Berg anschaue, der sich noch auf meinem Schreibtisch türmt. Und den ich durchlesen wollte. Naja, wollte ist das richtig Wort. Alles werde ich ohnehin nicht mehr schaffen. Konzentriere mich jetzt auf das Wesentliche und versuche zumindest ein paar Dinge richtig zu wissen, als alles nur halb bzw. dann gar nicht. Hoffe, mich dadurch in der Prüfung sicherer zu fühlen. An dieser Stelle, danke für den Tipp!
Werde nun für heute das Lernen einstellen und mir zur Abwechslung auf einem Konzert Musik in den Kopf pusten lassen. Auf dass die Aufregung verschwinde!
Freitag, 20. Januar 2012
Zwischenstand
Wieder ein Tag vorbei und ich hab sooo wenig gelernt. Wahh! Dafür hab ich heute schon mal einen kurzen Blick auf den Raum erhaschen dürfen, in dem die Prüfung stattfindet. Nervenkitzel! Lustigerweise war darin gerade eine Veranstaltung, irgendwas mit Mathematik. Die drei anwesenden Studenten haben sich natürlich ganz neugierig zu mir umgedreht, als ich meinen Kopf zur Tür hineingesteckt habe. Hab dann die Tür schnell wieder zugemacht. Jedenfalls... es ist ein großer Raum. Ein sehr großer Raum. Ein Saal. Ich werde laut reden müssen. Uiuiui. Atmen.
Lernerfolg heute: Sehr mäßig. War den Vormittag an der Uni unterwegs und nachmittags shoppen. Ähem. Danach schlechtes Gewissen und versucht schnell was in meinen Kopf zu bringen. Hat natürlich wunderbar funktioniert.
Panikstufe: Leichtes Unwohlsein am Morgen, längeres Auf-die-Stelle-Starren-ohne-zu-Zwinkern, zwischenzeitliches Hin- und Herlaufen durch mehrere Räume: Definitiv 5 von 10 überschritten.
Motivation: Nicht. wirklich. da. Möchte nicht mehr lernen. Lernen bäh.
Sonstiges: Huste und schnupfe vor mich hin. Kann ich wirklich nicht gebrauchen im Moment. Ich bin ein sehr bemitleidenswertes Wesen. Jawohl.
Lernerfolg heute: Sehr mäßig. War den Vormittag an der Uni unterwegs und nachmittags shoppen. Ähem. Danach schlechtes Gewissen und versucht schnell was in meinen Kopf zu bringen. Hat natürlich wunderbar funktioniert.
Panikstufe: Leichtes Unwohlsein am Morgen, längeres Auf-die-Stelle-Starren-ohne-zu-Zwinkern, zwischenzeitliches Hin- und Herlaufen durch mehrere Räume: Definitiv 5 von 10 überschritten.
Motivation: Nicht. wirklich. da. Möchte nicht mehr lernen. Lernen bäh.
Sonstiges: Huste und schnupfe vor mich hin. Kann ich wirklich nicht gebrauchen im Moment. Ich bin ein sehr bemitleidenswertes Wesen. Jawohl.
Mittwoch, 18. Januar 2012
Ich bin dann mal...
... lernen!
Jawoll.
Zeit bis zur Prüfung: 1 Woche minus 1 Stunde.
Aufregung: Schwankend zwischen 2 und 5 (Skala von 0 bis 10)
Lernerfolg heute: Nicht ganz schlecht.
Motivation: Vorfreude auf die Party danach. Hab Plastik-Sektgläser gekauft (ich schämte mich bereits beim Kauf für diese Umweltsünde). Stelle mir das leckere Belohnungsessen vor.
Jawoll.
Zeit bis zur Prüfung: 1 Woche minus 1 Stunde.
Aufregung: Schwankend zwischen 2 und 5 (Skala von 0 bis 10)
Lernerfolg heute: Nicht ganz schlecht.
Motivation: Vorfreude auf die Party danach. Hab Plastik-Sektgläser gekauft (ich schämte mich bereits beim Kauf für diese Umweltsünde). Stelle mir das leckere Belohnungsessen vor.
Sonntag, 1. Januar 2012
Willkommen, neues Jahr!
Hach. Und immer noch kein Schnee. Dafür nass-kalt draußen, bäh.
Aber egal. Hallo liebes, neues, junges Jahr, da bin ich! Bin gespannt, was du mir bringst. Hab Angst und Vorfreude gleichermaßen, denn ich glaube, schon im Januar wird es sehr, seeehr spannend werden.
Aber egal. Hallo liebes, neues, junges Jahr, da bin ich! Bin gespannt, was du mir bringst. Hab Angst und Vorfreude gleichermaßen, denn ich glaube, schon im Januar wird es sehr, seeehr spannend werden.
Samstag, 31. Dezember 2011
Letzter Tag
Ja, es ist soweit. Der letzte Tag des Jahres. Juchee!
Wir haben einen Fernseher gekauft. Spontankauf, zumindest für mich. Jetzt steht er groß und schwarz im Wohnzimmer. Ich werde erwachsen - ich kaufe Fernseher. Und er gefällt mir. Jetzt kann man auch wieder richtig was erkennen. Der alte war im Laufe seiner 15 Jahre doch schon etwas unscharf geworden. Ich freu mich auf das erste Mal Herr-der-Ringe-Schauen.
Übrigens bin ich auch sehr fleißig jetzt zwischen den Jahren. Ich bastel nämlich ganz vorbildlich an meinem Vortrag. Dem - hoffentlich - letzten großen Vortrag. Irgendwann Anfang des nächsten Jahres werde ich meine Dissertation verteiden (müssen). Ich bin aufgeregt. Ich bin nervös. Ich werde hektisch im Kreis laufen. Ich werde es überstehen, irgendwie.
Na gut, dann kauf ich mal lecker Sachen ein für den letzten Abend des Jahres.
Wir haben einen Fernseher gekauft. Spontankauf, zumindest für mich. Jetzt steht er groß und schwarz im Wohnzimmer. Ich werde erwachsen - ich kaufe Fernseher. Und er gefällt mir. Jetzt kann man auch wieder richtig was erkennen. Der alte war im Laufe seiner 15 Jahre doch schon etwas unscharf geworden. Ich freu mich auf das erste Mal Herr-der-Ringe-Schauen.
Übrigens bin ich auch sehr fleißig jetzt zwischen den Jahren. Ich bastel nämlich ganz vorbildlich an meinem Vortrag. Dem - hoffentlich - letzten großen Vortrag. Irgendwann Anfang des nächsten Jahres werde ich meine Dissertation verteiden (müssen). Ich bin aufgeregt. Ich bin nervös. Ich werde hektisch im Kreis laufen. Ich werde es überstehen, irgendwie.
Na gut, dann kauf ich mal lecker Sachen ein für den letzten Abend des Jahres.
Freitag, 23. Dezember 2011
Vorfreude!
Ohh! Morgen ist tatsächlich schon Weihnachten! Gerade war noch Herbst und nun steht diese wunderbare, plätzchenwarme Zeit vor der Tür. Ich freu mich gerade so! Iin manchen Dingen werd' ich nie erwachsen. Heute Abend werde ich noch den Weihnachtsmarkt besuchen. Ist zwar viel zu warm draußen und auch kein Schnee im Anflug, aber ich werde soviel Weihnachtsstimmung um mich herum verbreiten, dass das egal sein wird. Leckeren Glühwein werd ich sicher auch trinken. Hach. Und morgen dann ist Weihnachten. Hoffentlich bekomm' ich viele Geschenke! Ich freu mich schon sehr aufs beschenken und beschenkt werden. Und auf's Essen - ja, ich schwache Seele. Plätzchen sind mein Verderben. An den kommenden drei Tagen werde ich sicher hervoragend speisen, denn es sind diverse Verwandtenbesuche geplant.
In unserer Wohnung läuchtet es auch schon sehr weihnachtslich an allen Ecken. Kerzen und Fensterbilder und ein Lichterbogen. Somit kann ich sogar diese dunkle Jahreszeit überstehen. Den dunkelsten Tag haben wir zum Glück schon hinter uns gebracht (vorgestern), jetzt wird es langsam wieder immer ein bisschen heller. Ich bin auch schon sehr gespannt, was das neue Jahr für mich bringt. Es wird sich ganz sicher noch mal eine ganze Menge dramatisch verändert. Drückt mir die Daumen, dass ich bald meine Doktorarbeit gänzlich zu Ende gebracht habe. Das wird dann aber ordentlich gefeiert!
Nun erst mal los. Weihnachtsmarkt...
In unserer Wohnung läuchtet es auch schon sehr weihnachtslich an allen Ecken. Kerzen und Fensterbilder und ein Lichterbogen. Somit kann ich sogar diese dunkle Jahreszeit überstehen. Den dunkelsten Tag haben wir zum Glück schon hinter uns gebracht (vorgestern), jetzt wird es langsam wieder immer ein bisschen heller. Ich bin auch schon sehr gespannt, was das neue Jahr für mich bringt. Es wird sich ganz sicher noch mal eine ganze Menge dramatisch verändert. Drückt mir die Daumen, dass ich bald meine Doktorarbeit gänzlich zu Ende gebracht habe. Das wird dann aber ordentlich gefeiert!
Nun erst mal los. Weihnachtsmarkt...
Samstag, 12. November 2011
Spätherbst
Es dämmert bereits draußen. Brrr. Kalt. Ich hab mich schon an die kuschelige Heizung zurückgezogen. Das hält ja Keiner aus so eine Kälte. Aber ich freu mich auf Weihnachten. Überhaupt freu ich mich auf so viele Dinge in den nächsten Wochen: Morgen geht's nach Berlin. Lieblingsmensch und Lieblingskatzen wieder um mich haben. Bald dann Ostsee gucken. Dann die diversen Weihnachtsfeiern wie jeden Dezember absolvieren. Schokolade herstellen. Ins winterliche Erzgebirge. Glühwein trinken. Plätzchen backen. Plätzchen verteilen. Vorbestellten Stollen verdrücken. Wird alles schön. Den Dezember mag ich ja. Januar und Februar können wir gern überspringen und direkt mit März weitermachen. Da hätte ich nichts dagegen. Wer braucht schon nass-kalten Winter ohne Weihnachtslichter? Eben.
In wenigen Minuten geht's erst mal zum Weihnachtsbaum gucken auf den Markt. Evetuell die Hände am ersten Glühwein wärmen und danach zurück ins kuschelige Heim. Unter die Decke. Buch schnappen. Welt vergessen.
In wenigen Minuten geht's erst mal zum Weihnachtsbaum gucken auf den Markt. Evetuell die Hände am ersten Glühwein wärmen und danach zurück ins kuschelige Heim. Unter die Decke. Buch schnappen. Welt vergessen.
Samstag, 25. Juni 2011
Der Kuchen ist im Ofen!
Ich sitze hier und warte, dass der Kuchen fertig wird. Den hab' ich nämlich gerade in den Backofen geschoben. Ein Käsekuchen soll's werden. Mit Quark. Mhhh, ich freu mich schon auf den Duft, der sich gleich in der gesamten Wohnung verteilt.
Es ist Samstag und ich war natürlich - wie jeden Samstag - schon fleißig. Ich kann doch nicht still sitzen an einem freien Tag. Also hab ich die Wohnung gesaugt, Staub gewischt, war einkaufen und bin dann mit dem Radl den Prenzlauer Berg hochgefahren (wobei Berg natürlich weit übertrieben ist und nur wirkliche Berliner den als Berg bezeichnen, was dann auch wieder heißt, dass ich keine wirkliche Berlinerin bin, zumindest nicht in dieser Sache). Na, jedenfalls bin ich dort hingeradelt, hab leckere Sommerrollen und eine Kokoslimettensuppe zum Mittag gegessen, was mir außerordentlich geschmeckt hat. Und dann hab' ich meine liebe Freundin und Karatepartnerin in ihrem Laden besucht. Naja, nicht ihr Laden, aber der Laden, in dem sie arbeitet. Dort hat sie mir ganz selbstlos meinen Rucksack wieder geflickt, indem sie ein Stück Segeltuch an die Stelle des ehemaligen Risses eingenäht hat. Wunderbarst! Als Dank hab ich ihr eine Einladung zum Tee versprochen. Nächste Woche dann, denn sie hatte noch so viel Arbeit auf dem Tisch liegen.
Bei mir sieht es mit der Arbeit dagegen ganz gut aus. Gestern war ich nochmal bei meiner alten Arbeitsstelle und hab mich mit meinem Betreuer getroffen. Aus München hab ich auch noch ein paar Anregungen bekommen, und ein paar Tippfehlerfunde, die ich ändern muss. Aber dann... ja dann! Ist es bald geschafft. Juhu!
Heute Abend bin ich auch wieder verplant (Ach, Weh! Die Wochenenden sind zu kurz.). Zum Sommerfest bin ich eingeladen, bei der Freundin eines Freundes meines Freundes. Ja, so stimmt es. Das Wetter ist ja nun nicht mehr so sommerlich da draußen, aber es wird sicher trozdem ganz schön.
Und morgen kommt Lieblingsmensch wieder!
:D
Es ist Samstag und ich war natürlich - wie jeden Samstag - schon fleißig. Ich kann doch nicht still sitzen an einem freien Tag. Also hab ich die Wohnung gesaugt, Staub gewischt, war einkaufen und bin dann mit dem Radl den Prenzlauer Berg hochgefahren (wobei Berg natürlich weit übertrieben ist und nur wirkliche Berliner den als Berg bezeichnen, was dann auch wieder heißt, dass ich keine wirkliche Berlinerin bin, zumindest nicht in dieser Sache). Na, jedenfalls bin ich dort hingeradelt, hab leckere Sommerrollen und eine Kokoslimettensuppe zum Mittag gegessen, was mir außerordentlich geschmeckt hat. Und dann hab' ich meine liebe Freundin und Karatepartnerin in ihrem Laden besucht. Naja, nicht ihr Laden, aber der Laden, in dem sie arbeitet. Dort hat sie mir ganz selbstlos meinen Rucksack wieder geflickt, indem sie ein Stück Segeltuch an die Stelle des ehemaligen Risses eingenäht hat. Wunderbarst! Als Dank hab ich ihr eine Einladung zum Tee versprochen. Nächste Woche dann, denn sie hatte noch so viel Arbeit auf dem Tisch liegen.
Bei mir sieht es mit der Arbeit dagegen ganz gut aus. Gestern war ich nochmal bei meiner alten Arbeitsstelle und hab mich mit meinem Betreuer getroffen. Aus München hab ich auch noch ein paar Anregungen bekommen, und ein paar Tippfehlerfunde, die ich ändern muss. Aber dann... ja dann! Ist es bald geschafft. Juhu!
Heute Abend bin ich auch wieder verplant (Ach, Weh! Die Wochenenden sind zu kurz.). Zum Sommerfest bin ich eingeladen, bei der Freundin eines Freundes meines Freundes. Ja, so stimmt es. Das Wetter ist ja nun nicht mehr so sommerlich da draußen, aber es wird sicher trozdem ganz schön.
Und morgen kommt Lieblingsmensch wieder!
:D
Sonntag, 19. Juni 2011
Immer wieder Sonntags...
... komme ich zum Schreiben. Da ich noch immer meinen gesamten Arbeitstag vor dem PC verbringe, ist meine Muse am Abend zu gering, um mich nochmal hierhin zu treiben. Aber nun bin ich frisch und erholt vom Wochenende, das ich natürlich wieder gebührend gefeiert habe.
Freitag: Karatetraining. So starte ich wie üblich ins Wochenende mit einem Antistresstraining. Hinterher bin ich gemütlich den kleinen Umweg über den Alexanderplatz nach Hause geradelt. Weil die Strecke so schön ist und ich das Einsetzen der Dämmerung dort besonders schön finde. Anschließend mit Lieblingsmensch noch auf einen Cuba Libre los. Freitag Abend unter freiem Himmel, die Leute beobachten, plaudern über das Leben, das ist schön. Mein persönlicher perfekter Start ins Wochenende.
Samstag: Its Baumarkt-time! Nach längerem Vornehmen haben wir unseren Plan in die Tat umgesetzt und uns drei Bilderrahmen gekauft um lustige Tierbilder ins Schlaf- und Badezimmer zu hängen. Lustigerweise war im Baumarkt eine Party und es gab kostenlosen Kuchen. Was der Grund der Feier war, weiß ich nicht, aber es war eine ungewöhnlich witzige Atmosphäre. Als Belohung für die Schlepperei (kein Auto!) gab es asiatisches Essen. Sehr lecker. Und einen kurzen Regenschauer, bei dem mein rechter Schuh von der Ferse her durchgeweicht ist. Den Rest des Tages habe ich mit Lesen zugebracht und Abends gab's eine DVD. Dann recht früh ins Bett (vor Mitternacht) denn viel schlafen hilft viel gegen müde.
Sonntag: Ausschlafen. Ich hatte vor, mir den DaWanda-Markt anzuschauen und durch die vielen Kleinigkeiten zu stöbern, doch die Menschentraube davor hat uns dann doch ins Museum gegenüber gelockt und so haben wir uns die c/o-Fotoaustellung im Postfuhramt angeschaut, die auch ganz toll war. Danach wieder mächtige Regengüsse. Wir haben wacker das Risiko in Kauf genommen und noch einen Abstecher zum (vegetarischen) Burger Essen gemacht. Was sich definitiv gelohnt hat. Wieder halbwegs trocken daheim angekommen, wurden die putzigen Tierbilder an die Wand genagelt und ich nutze seit dem den Rest des Sonntags mit rumtrödeln und faul sein. Und so wird es auch zu Ende gehen, das Wochenende.
Freitag: Karatetraining. So starte ich wie üblich ins Wochenende mit einem Antistresstraining. Hinterher bin ich gemütlich den kleinen Umweg über den Alexanderplatz nach Hause geradelt. Weil die Strecke so schön ist und ich das Einsetzen der Dämmerung dort besonders schön finde. Anschließend mit Lieblingsmensch noch auf einen Cuba Libre los. Freitag Abend unter freiem Himmel, die Leute beobachten, plaudern über das Leben, das ist schön. Mein persönlicher perfekter Start ins Wochenende.
Samstag: Its Baumarkt-time! Nach längerem Vornehmen haben wir unseren Plan in die Tat umgesetzt und uns drei Bilderrahmen gekauft um lustige Tierbilder ins Schlaf- und Badezimmer zu hängen. Lustigerweise war im Baumarkt eine Party und es gab kostenlosen Kuchen. Was der Grund der Feier war, weiß ich nicht, aber es war eine ungewöhnlich witzige Atmosphäre. Als Belohung für die Schlepperei (kein Auto!) gab es asiatisches Essen. Sehr lecker. Und einen kurzen Regenschauer, bei dem mein rechter Schuh von der Ferse her durchgeweicht ist. Den Rest des Tages habe ich mit Lesen zugebracht und Abends gab's eine DVD. Dann recht früh ins Bett (vor Mitternacht) denn viel schlafen hilft viel gegen müde.
Sonntag: Ausschlafen. Ich hatte vor, mir den DaWanda-Markt anzuschauen und durch die vielen Kleinigkeiten zu stöbern, doch die Menschentraube davor hat uns dann doch ins Museum gegenüber gelockt und so haben wir uns die c/o-Fotoaustellung im Postfuhramt angeschaut, die auch ganz toll war. Danach wieder mächtige Regengüsse. Wir haben wacker das Risiko in Kauf genommen und noch einen Abstecher zum (vegetarischen) Burger Essen gemacht. Was sich definitiv gelohnt hat. Wieder halbwegs trocken daheim angekommen, wurden die putzigen Tierbilder an die Wand genagelt und ich nutze seit dem den Rest des Sonntags mit rumtrödeln und faul sein. Und so wird es auch zu Ende gehen, das Wochenende.
Samstag, 4. Juni 2011
So Dinge halt, die passieren, im Leben
Jetzt war ich nicht nur eine Woche weg, sondern einen ganzen Monat. Lange genug, um beim Anmelden im Blog das Passwort falsch zu tippen. Ich schüttel enttäuscht den Kopf über mich selbst.
Na irgendwie hab ich es nicht geschafft, nach der Woche Urlaub wieder in den Alltag reinzufinden. Sonne, Meer, leckeres Essen. Und danach waren da so viele Dinge! Mein Geburtstag, die neue Arbeit, die vielen Freunde, die zu Besuch waren. Und nebenbei - noch immer - die letzten Zeilen der Doktorarbeit tippen. Wie lange sich das am Ende so hinziehen kann. Aber ich bin ja selbst ein bisschen Schuld, denn ich sitze nur noch ein- bis zweimal die Woche da dran. Ein neuer Job nimmt ganz schön viel Zeit in Anspruch und ich bin immer so k.o. wenn ich Abends daheim bin. Jaha, ich hab die perfekte Ausrede. Außerdem fröhne ich weiter meiner neu entbrannten Kochleidenschaft. Mein Mindestziel ist ja einmal die Woche etwas Neues zu kochen. Dabei arbeite ich mich quer durch die diversen Kochbücher, die sich hier so angesammelt haben. Ich bin ein Kochbuchjunkie! So langsam wird der Platz dafür aber zu eng, deshalb hab ich beschlossen, erst mal all die leckeren Sachen aus den vorhandenen Büchern nachzukochen. Da hab ich eine ganze Menge zu tun. Letzte Woche gab es Hummus, Aioli, Foccacia und Gazpacco. Also bin ich doch fleißig. Nächste Woche gibt's original französische Zwiebelsuppe. Hmm. Übrigens ein Gericht, das ich vorletztes Jahr in Paris vergeblich gesucht habe. Dann eben daheim.
Na irgendwie hab ich es nicht geschafft, nach der Woche Urlaub wieder in den Alltag reinzufinden. Sonne, Meer, leckeres Essen. Und danach waren da so viele Dinge! Mein Geburtstag, die neue Arbeit, die vielen Freunde, die zu Besuch waren. Und nebenbei - noch immer - die letzten Zeilen der Doktorarbeit tippen. Wie lange sich das am Ende so hinziehen kann. Aber ich bin ja selbst ein bisschen Schuld, denn ich sitze nur noch ein- bis zweimal die Woche da dran. Ein neuer Job nimmt ganz schön viel Zeit in Anspruch und ich bin immer so k.o. wenn ich Abends daheim bin. Jaha, ich hab die perfekte Ausrede. Außerdem fröhne ich weiter meiner neu entbrannten Kochleidenschaft. Mein Mindestziel ist ja einmal die Woche etwas Neues zu kochen. Dabei arbeite ich mich quer durch die diversen Kochbücher, die sich hier so angesammelt haben. Ich bin ein Kochbuchjunkie! So langsam wird der Platz dafür aber zu eng, deshalb hab ich beschlossen, erst mal all die leckeren Sachen aus den vorhandenen Büchern nachzukochen. Da hab ich eine ganze Menge zu tun. Letzte Woche gab es Hummus, Aioli, Foccacia und Gazpacco. Also bin ich doch fleißig. Nächste Woche gibt's original französische Zwiebelsuppe. Hmm. Übrigens ein Gericht, das ich vorletztes Jahr in Paris vergeblich gesucht habe. Dann eben daheim.
Donnerstag, 5. Mai 2011
Montag, 2. Mai 2011
Zwischenbericht
Es gibt mich noch. Ich stecke nur in Arbeit. Oder in Urlaubslaune. Eigentlich in Beidem gleichzeitig irgendwie. Am Freitag besteige ich jedenfalls ein Flugzeug und fliege für sieben Tage weg. Und versteck mich vor der Arbeit. Die auf mich wartet. Hmmm, ich sollte/wollte ja eigentlich heute am Text arbeiten, aber irgendwie ist was dazwischen gekommen. Weil, ich musste ja einkaufen. Einen großen Koffer für die Reise. Und außerdem noch diverse Yoga-Utensilien für den Kurs, der am Mittwoch losgeht. Ich bin mal gespannt, habe schon seit einer ganzen Weile kein Yoga gemacht. Zumindest nicht so richtig, eher so nebenbei mal hier und da eine Übung. Bin gespannt, ob ich wieder gemeinen Muskelkater bekomme. Ich hab immerhin schon die DVD ausprobiert und das hat ganz gut geklappt.
Also, das muss ich noch erzählen. Letzten Freitag war ja witzig. Wir waren beim Improtheater. Das war sehr lustig. Es wurden Freiwillige aus dem Publikum gesucht und was mach ich? Na klar, ich melde mich freiwillig und marschiere auf die Bühne um mitzumachen. Joar, mein Alter Ego hat sich quasi berufen gefühlt. Am Ende bin ich relativ heil aus der Sache rausgekommen. Und ich hab eine Freikarte fürs nächste Mal bekommen, fein das. Letztes Wochenende habe wir auch die Gartensaison eingeweiht, so richtig mit Gartentisch und Stühlen und Kuchen. Das war sehr schön, nur ist jetzt das Wetter wieder ziemlich mies. Ich mag keinen Wind mehr haben.
Jetzt schlafen. Bin müde. So Einkaufen erschöpft ja auch ganz schön. Gute Nacht, Welt!
Also, das muss ich noch erzählen. Letzten Freitag war ja witzig. Wir waren beim Improtheater. Das war sehr lustig. Es wurden Freiwillige aus dem Publikum gesucht und was mach ich? Na klar, ich melde mich freiwillig und marschiere auf die Bühne um mitzumachen. Joar, mein Alter Ego hat sich quasi berufen gefühlt. Am Ende bin ich relativ heil aus der Sache rausgekommen. Und ich hab eine Freikarte fürs nächste Mal bekommen, fein das. Letztes Wochenende habe wir auch die Gartensaison eingeweiht, so richtig mit Gartentisch und Stühlen und Kuchen. Das war sehr schön, nur ist jetzt das Wetter wieder ziemlich mies. Ich mag keinen Wind mehr haben.
Jetzt schlafen. Bin müde. So Einkaufen erschöpft ja auch ganz schön. Gute Nacht, Welt!
Mittwoch, 20. April 2011
Mittwochs-Wochenende
Der Frühling hat nun heute eindeutig Einzug in die große Stadt gehalten. Heute Morgen war ich auf geheimer Mission unterwegs. (Was genau, wird an dieser Stelle noch nicht veraten.) Nur so viel: Mein Weg hat mich schon gegen 7 Uhr morgens weit hinaus aus der Stadt gefürt, über Felder und zwischen bonbonfarbene Einfamilienhäuser. Ich hatte einen wichtigen Auftrag. Aber darum soll es hier gar nicht gehen. Nein, es war kalt. Richtig kühl, ich habe gefröstelt. Und dann gegen Mittag plötzlich Sommer! Sonne, Sonnencreme, Sonnenbrille. Und dazu einen richtig leckeren, riesigen Burger mit Pommes (Natürlich vegetarisch). Mjam. Dabei hat mir die Sonne wahrscheinlich so doll auf den Kopf gebrannt, dass ich danach zwei Stunden schlafen musste. Das sind die Dinge, die ich tue,wenn ich frei habe.
Gestern Abend war ich aus. Konzert von "The Soundtracks of our Lives." War sehr schön. Und wir haben die Gelegenheit gleich zu einer gemütlich-sportlichen (also irgendwas dazwischen) Radfahrt nach Kreuzberg genutzt. Ich liebe es im Sommer nachts mit dem Rad durch die Stadt zu fahren! Der kühle Wind, das Halbdunkel, das Gefühl von Freiheit! So stell ich mir das Leben vor, bitte mehr davon!
Gestern Abend war ich aus. Konzert von "The Soundtracks of our Lives." War sehr schön. Und wir haben die Gelegenheit gleich zu einer gemütlich-sportlichen (also irgendwas dazwischen) Radfahrt nach Kreuzberg genutzt. Ich liebe es im Sommer nachts mit dem Rad durch die Stadt zu fahren! Der kühle Wind, das Halbdunkel, das Gefühl von Freiheit! So stell ich mir das Leben vor, bitte mehr davon!
Sonntag, 17. April 2011
Puhhh.
So ein Wochenende kann ganz schön anstrengend sein. Aber auch ziemlich toll. Alles fing mal wieder wie üblich mit einem feucht-fröhlichen Freitag Abend an. Ja, ich weiß, Alkohol ist böse. Und eigentlich wollte ich nur einen Cocktail trinken. Naja, aus einem wurden zwei und aus zwei wurden drei. Ich hätte das ja wissen müssen. Leôba, zwei Cocktails sind für dich mehr als genug. Naja, was soll ich sagen, es war halt so lustig und irgendwie ist mir die Bestellung so rausgerutscht und dann stand der leckere Mojito schon auf dem Tisch vor mir.
Bestrafenderweise durfte ich am Samstag nicht ausschlafen, denn gegen 7 Uhr morgens haben sie damit begonnen die Gehwegsteine vor unserem Haus mit einem riesigen Gummihammer festzuklopfen. Auf sowas muss man erst mal kommen. :ugly: Dann war ich jedenfalls wach. Das gute Wetter wurde aber anständig genutzt und Eis gegessen. Am Abend waren wir eingeladen auf eine Geburtstagsparty. Reinfeiern. Ohhhja, ich war müde und immer noch verkatert, aber es war schön! Und mit leckerem Essen und so. Ist ja immer wichtig auf einer Feier, finde ich.
Sonntag Morgen. Ich bin müde. Ich komme kaum aus dem Bett. Ich habe keinen Hunger (siehe Essen auf der Party der letzten Nacht). Aber es geht heute zum Griechen! Und dort gibt es Ouzo. Einem vor dem Essen. Und einem danach. Jooar, dannach war ich eigentlich direkt wieder Bett-reif. Also hab ich noch etwas geschlafen, während Lieblingsmensch sich beim Karaoke im Park vergnügt hat.
Ich darf außerdem verkünden: Unser Urlaub wurde heute Morgen gebucht. Juhu! Noch eine Woche Strand, Sonne, Meer bevor der Ernst des Lebens für mich beginnt. Jaha, kein Student mehr zu sein, das wird sicher hart für mich. Nach so vielen Jahren, hihi. Also bald beginnen die letzten Tage in Freiheit (der Mai). Und dannach... immer noch das große Fragezeichen.
Bestrafenderweise durfte ich am Samstag nicht ausschlafen, denn gegen 7 Uhr morgens haben sie damit begonnen die Gehwegsteine vor unserem Haus mit einem riesigen Gummihammer festzuklopfen. Auf sowas muss man erst mal kommen. :ugly: Dann war ich jedenfalls wach. Das gute Wetter wurde aber anständig genutzt und Eis gegessen. Am Abend waren wir eingeladen auf eine Geburtstagsparty. Reinfeiern. Ohhhja, ich war müde und immer noch verkatert, aber es war schön! Und mit leckerem Essen und so. Ist ja immer wichtig auf einer Feier, finde ich.
Sonntag Morgen. Ich bin müde. Ich komme kaum aus dem Bett. Ich habe keinen Hunger (siehe Essen auf der Party der letzten Nacht). Aber es geht heute zum Griechen! Und dort gibt es Ouzo. Einem vor dem Essen. Und einem danach. Jooar, dannach war ich eigentlich direkt wieder Bett-reif. Also hab ich noch etwas geschlafen, während Lieblingsmensch sich beim Karaoke im Park vergnügt hat.
Ich darf außerdem verkünden: Unser Urlaub wurde heute Morgen gebucht. Juhu! Noch eine Woche Strand, Sonne, Meer bevor der Ernst des Lebens für mich beginnt. Jaha, kein Student mehr zu sein, das wird sicher hart für mich. Nach so vielen Jahren, hihi. Also bald beginnen die letzten Tage in Freiheit (der Mai). Und dannach... immer noch das große Fragezeichen.
Sonntag, 10. April 2011
Von der Faulheit
Ich sitze hier im Sessel mit Katze und Laptop auf dem Schoß und genieße meine eigene, wohlverdiente Trägheit an diesem Sonntag Nachmittag. Aber hey, ich hab viel gemacht: gestern laaange auf einer Geburtstagsparty mit Inbrunst Karaoke gesungen, heute morgen leicht verkatert joggen gegangen, am frühen Nachmittag das Kanzleramt gegrüßt und Eis am Stiel gegessen. Jetzt kann ich also ganz zu Recht gemütlich auf dem Sessel sitzen und faul sein.
Lieblingsmensch möchte dort Urlaub machen, wo es nach Pinien riecht (Zitat). Eine Reise, die ist lustig. Wir suchen also eine Urlaubsziel. Für Anfang Mai, doch noch ist nicht klar, wohin die gehen soll. Irgendwas mit Sonne wäre auch nett. Eine Woche soll das gehen, damit ich dann fröhlich und frohen Mutes die letzten Worte meiner Arbeit tippen kann. Vorschläge werden gern sehr entgegen genommen.
Lieblingsmensch möchte dort Urlaub machen, wo es nach Pinien riecht (Zitat). Eine Reise, die ist lustig. Wir suchen also eine Urlaubsziel. Für Anfang Mai, doch noch ist nicht klar, wohin die gehen soll. Irgendwas mit Sonne wäre auch nett. Eine Woche soll das gehen, damit ich dann fröhlich und frohen Mutes die letzten Worte meiner Arbeit tippen kann. Vorschläge werden gern sehr entgegen genommen.
Donnerstag, 31. März 2011
Schreiben, schreiben, schreiben.
Ich gebe es zu: Nach "Schreiben" sieht es hier in meinem Blog zur Zeit nicht gerade aus. Ich weiß. Schuldig. Nur... bin ich gerade äußerst fleißig dabei meine Arbeit zu schreiben und mir tanzen minütlich tausend Wörter im Kopf auf und ab, aber keines davon passt hier in den Blog. Und da morgen mein letzter Arbeitsmonat beginnt (ich kann es noch kaum glauben!), verwende ich meine ganze kreative Energie gerade auf meine gehassliebte Arbeit. Ich hab schließlich nicht vor, den ganzen Sommer mit Sitzen am Schreibtisch zu verbringen, nicht wahr? Spätestens im Juni soll das gute Stück gedruckt und gebunden in meinen Händen liegen, damit ich mich hinterher entspannt auf die Wiese legen und Kuchen essen kann. Oder so. Ich freu mich jedenfalls drauf. Dieser Sommer wird mein Sommer. Ich hab's irgendwie im Gefühl. Da passiert noch was in meinem Leben und ich bin so ungeduldig, endlich rauszufinden, wohin mich mein Weg führt. Bis dahin... Schreiben.
Mittwoch, 16. März 2011
Willkommen zurück im echten Leben
Ich melde mich frisch und munter zurück aus dem Urlaub. Der tatsächlich sehr erholsam war und sich mit wenigen Worten beschreiben lässt: Kleines Hotel am See mit Enten davor. Äußerst leckeres Essen, das dann in einem Drei-Gänge-Dinner mit Kerzenschein gifpelte. Gemütliche Saunabesuche mit Erlebnisdusche. (Zum Thema Erlebnisdusche: Die war wirklich ein Erlebnis, denn sie schoss aus allen Richtungen kaltes und warmes Wasser auf mich, immer schön abwechselnd und in verschiedenen Höhen) Dann viel im Bett rumliegen und lesen. Ab und zu Spaziergänge am Wasser und im Wald. Die zwei Tage Urlaub sind wirklich wie im Flug vergangen und ich hab jetzt schon wieder Fernweh. Den ersten Arbeitstag hab ich immerhin überstanden. Und ich bin voller Motivation jetzt auf den letzten Metern. Wenn nur endlich Frühling wäre!
Abonnieren
Posts (Atom)