Ich sitz' mal wieder auf Arbeit fest. Ich bin die Letzte. Ein Experiment, das auf sich warten lässt. Manchmal wünschte ich, ich könnte die Natur der Dinge beschleunigen. (Manchmal auch nicht) Ich möchte bezahlte Überstunden!
Aber! Dies ist mein 100. Post! Jippijajey! So viel hat sich in den letzten zwei Jahren hier gesammelt. Wenn ich die alten Sachen lese, erkenne ich mich manchmal kaum wieder.
Ich glaube, in einer halben Stunde kann ich nach Hause gehen.
Und jetzt scheint immerhin die Sonne. Das erste Mal an diesem Tag. Schön.
Mittwoch, 18. August 2010
Montag, 16. August 2010
Schöne Orte 3
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Schöne Orte
Samstag, 14. August 2010
Schöne Orte 2
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Schöne Orte
Freitag, 13. August 2010
Schöne Orte 1
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Schöne Orte
Heute starte ich eine neue Serie, die da heißt: Schöne Orte. Und genau darum soll es auch gehen. Um schöne Orte, die ich hier und dort gefunden habe und die nun in eher unregelmäßigen Abständen hier gezeigt werden. Dazu gibt es hin und wieder auch eine kleine Geschichte.
Ich beginne mit einer schönen Ecke unserer Wohnung.

Das hier ist ein Teil unserer Küche. Hier sitze ich jeden Morgen und trinke schwarzen Tee (außer am Wochenende, da trinke ich den auch mal im Bett). Am Abend sitzen wir uns hier oft bei Käse und Wein am großen Esstisch gegenüber. Über dem Tisch haben wir ein kleines Regal angebracht, das als Standfläche für's Radio, für eine Laterne und einen Kaktus dient, und außerdem als Halterung für eine Lampe, die schönes Licht auf's Essen zaubert. In der Küche wohnt übrigens auch die kleine Fine, zumindest schläft sie hier nachts oder tags auf einem der Stühle oder sitzt im Obstkorb. Katze sowie Obstkorb sind nicht im Bild.
Ich beginne mit einer schönen Ecke unserer Wohnung.

Das hier ist ein Teil unserer Küche. Hier sitze ich jeden Morgen und trinke schwarzen Tee (außer am Wochenende, da trinke ich den auch mal im Bett). Am Abend sitzen wir uns hier oft bei Käse und Wein am großen Esstisch gegenüber. Über dem Tisch haben wir ein kleines Regal angebracht, das als Standfläche für's Radio, für eine Laterne und einen Kaktus dient, und außerdem als Halterung für eine Lampe, die schönes Licht auf's Essen zaubert. In der Küche wohnt übrigens auch die kleine Fine, zumindest schläft sie hier nachts oder tags auf einem der Stühle oder sitzt im Obstkorb. Katze sowie Obstkorb sind nicht im Bild.
Montag, 9. August 2010
Am Sonntag gibt's Mozartkugeln.
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Experimente
Und ich mache sie zum ersten Mal selbst! Hier zeige ich Euch nun in Etappen dieses Experiment:
Eins. Man forme aus Nougatmasse kleine Kügelchen und mache sich die Hände dabei sehr, sehr schokoladig.

Zwei. Man wickle nun in liebevoller Handarbeit Marzipanmasse um jedes kleine Nougatkügelchen.

Drei. Man tauche die Kügelchen vorsichtig in geschmolzene Zartbitterschokolade.

Vier. Abkühlen lassen. Fertig!
Eins. Man forme aus Nougatmasse kleine Kügelchen und mache sich die Hände dabei sehr, sehr schokoladig.

Zwei. Man wickle nun in liebevoller Handarbeit Marzipanmasse um jedes kleine Nougatkügelchen.

Drei. Man tauche die Kügelchen vorsichtig in geschmolzene Zartbitterschokolade.

Vier. Abkühlen lassen. Fertig!
Samstag, 7. August 2010
Den ersten freien Tag der Woche beginnen
Ich sitze hier im Arbeitszimmer (Schrägstrich) der Bibliothek und schaue in unseren Garten. Die Gardinen habe ich zur Seite geschoben. Das Gras ist durch den Regen der letzten Wochen wieder genauso grün wie die Bäume. Der Himmel ist blass, fast weiß. Ein wolkiger Tag im August. Nicht dunkel, nicht trüb wie einer im April. Nein, bloß ohne Sonne. Ich habe heute Morgen Heidelbeeren gekauft und alle Zutaten um das erste Mal selbst Mozartkugeln herzustellen. Der schwarze Tee, den ich vor einer Stunde getrunken habe, belebt mich nun von innen. Später gibt es Fischbrötchen auf die Hand. Und einen Abend voller Bücher.
Sonntag, 1. August 2010
Sonntag
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Miau
Sonntag steht bei mir seit Jahren in der Tradition der ruhigste Tag der Woche zu sein. So ist es auch heute. Na gut, nicht ganz. Lieblingsmensch und ich waren schon ziemlich fleißig für einen gewöhnlichen Sonntag. Es wurde schon Farbe an die Wände gebracht, der Staubsauger repariert, gesaugt, Wäsche sortiert und gekocht. Das Alles an einem Vormittag, an dem wir doch "heute mal nur Lesen" wollten. Aber dafür haben wir fein im Garten gegessen, mit unseren hocheigenen Gartenmöblen. Schön.Den Nachtmittag will ich dann aber wirklich mal zum Faulsein nutzen. Ich hab ja gestern schon wieder ein neues Buch gekauft. Die ungelesenen stapeln sich. Ich schäme mich. Aber Bücher kann man eigentlich fast nie genug haben. Man müsste sie halt nur auch lesen. Aber gerade ist mir eher nach Zeitungslektüre. Ist ja auch nicht das Schlechteste für einen Sonntag. Wenn sich jetzt nicht gerade die kleine Miez auf meinem Schoß bequem gemacht hätte und mir ihre Krallen ins Bein jagen würde, würde ich mich nun gern noch ein wenig raus in den Garten setzen.
Eine typische Katze-trifft-Katze-Situation:
Eine typische Katze-trifft-Katze-Situation:
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