Donnerstag, 31. März 2011

Schreiben, schreiben, schreiben.

Ich gebe es zu: Nach "Schreiben" sieht es hier in meinem Blog zur Zeit nicht gerade aus. Ich weiß. Schuldig. Nur... bin ich gerade äußerst fleißig dabei meine Arbeit zu schreiben und mir tanzen minütlich tausend Wörter im Kopf auf und ab, aber keines davon passt hier in den Blog. Und da morgen mein letzter Arbeitsmonat beginnt (ich kann es noch kaum glauben!), verwende ich meine ganze kreative Energie gerade auf meine gehassliebte Arbeit. Ich hab schließlich nicht vor, den ganzen Sommer mit Sitzen am Schreibtisch zu verbringen, nicht wahr? Spätestens im Juni soll das gute Stück gedruckt und gebunden in meinen Händen liegen, damit ich mich hinterher entspannt auf die Wiese legen und Kuchen essen kann. Oder so. Ich freu mich jedenfalls drauf. Dieser Sommer wird mein Sommer. Ich hab's irgendwie im Gefühl. Da passiert noch was in meinem Leben und ich bin so ungeduldig, endlich rauszufinden, wohin mich mein Weg führt. Bis dahin... Schreiben.

Mittwoch, 16. März 2011

Willkommen zurück im echten Leben

Ich melde mich frisch und munter zurück aus dem Urlaub. Der tatsächlich sehr erholsam war und sich mit wenigen Worten beschreiben lässt: Kleines Hotel am See mit Enten davor. Äußerst leckeres Essen, das dann in einem Drei-Gänge-Dinner mit Kerzenschein gifpelte. Gemütliche Saunabesuche mit Erlebnisdusche. (Zum Thema Erlebnisdusche: Die war wirklich ein Erlebnis, denn sie schoss aus allen Richtungen kaltes und warmes Wasser auf mich, immer schön abwechselnd und in verschiedenen Höhen) Dann viel im Bett rumliegen und lesen. Ab und zu Spaziergänge am Wasser und im Wald. Die zwei Tage Urlaub sind wirklich wie im Flug vergangen und ich hab jetzt schon wieder Fernweh. Den ersten Arbeitstag hab ich immerhin überstanden. Und ich bin voller Motivation jetzt auf den letzten Metern. Wenn nur endlich Frühling wäre!

Samstag, 12. März 2011

Ist das schon der Frühling?

Draußen im Garten grillen die Nachbarn. Sind die mutig. Noch ist mir das zu kalt, aber ich saß schon mit Tee aus der Thermoskanne draußen auf der Bank. Als die Sonne noch schien. Das war ganz schön.
Heute ist Samstag. Ich war am Vormittag fleißig auf Arbeit. Danach gab es leckere Pizza in dem kleinen, italienischen Bistro hier um die Ecke. Sehr, sehr lecker. Und später geht's dann Cocktails trinken. Ich freu mich so! Ich glaube, ich habe eine Schwäche für Cocktails. (Wenn mich mal Jemand beim Bewerbungsgespräch nach meinen Schwächen fragt, dann sag ich einfach 'Cocktails'. Hoffentlich gibt's viele Bewerbungsgespräche. - Nein, hoffentlich gibt's nicht soo viele, ich will ja 'nen Job!) However,... morgen fahren wir in Urlaub. Jawohl. In ein süßes, schnuckeliges Hotel mit See vor der Tür und leckerem Essen. Ich habe auch eine Schwäche für Essen. Bis Mittwoch hab ich frei. Das ist gut. Danach ist dann schon Endsport. Ich werde schreiben, schreiben, schreiben, einen Abstecher nach Karlsruhe machen, schreiben, schreiben... und tata! Fertig!

Freitag, 11. März 2011

Freitag Abend

Erschöpft. Ich arbeite einfach zu viel. Jap. Aber jetzt sind's nur noch sieben Wochen. Sieben Wochen und dann bin ich frei! Gleich geh ich zum Karate. Endlich mal wieder nach fast zwei Wochen Zwangspause auf Grund einer fiesen Erkältung. Ich hab bestimmt schon alles vergessen, das kann ja was werden. Puh. Diese Woche hat mich echt gestresst. Ich bin nicht mal mehr fähig hier einen anständigen Text zu schreiben, sorry. Kaputt. Müde Wochenende ich komme! Und vor allem: Urlaub ich komme! Montag und Dienstag hab ich frei. Juhu!

Dienstag, 1. März 2011

Jippie!

Ich fahre bald in Urlaub! Juhu! Ich freu mich sooooo! Ist zwar "nur" für ein langes Wochenende aber trotzdem. Urlaub tut so gut und ich kann den gerade wirklich gebrauchen. Ausschlafen! Frühstücksbuffet! (Ich bin Frühstücksbuffet-Anbeterin. Was gibt es Schöneres an einem Morgen?) Schon übernächstes Wochenende!
Tippeltapp - so gut gelaunt lauf ich gerade auf Arbeit umher.

Samstag, 26. Februar 2011

Guten Abend!

Es ist Samstag Abend, und somit der schönste Tag der Woche. Neben Freitag. Und Sonntag. Ich habe diesen Tag auch anständig begangen. Mit Ausschlafen heute Morgen, mit Tee trinken und Zeitung lesen, mit Sonne-auf-den-Kopf-scheinen-lassen. Mir lecker selbstgemachtem Kartoffegratin (siehe unten). Anschließend wurden die Katzen beschmust und Schokoquark gegessen. Mehr brauch ich nicht zum Glücklichsein.
Rezept in Kurzform:
Kartoffeln, Zwiebeln, Lauch, saure Sahne, Feta, Salz, Pfeffer, Muskat, Paprika (süß), Gouda. Schmeckt lecker!

Dann... die dunkle Seite: Nur noch neun Wochen bis mein Arbeitsvertrag ausläuft. Owehoweh. Und noch so viel zu tun. Es ist schon gemein, wenn man für so wenig Geld arbeiten möchte und dann doch nicht weitermachen darf. Aber hey, so ist das vielleicht immer am Ende einer Doktorarbeit. Hach, das Ende, ich freu mich schon sehr auf den Tag der Abgabe. Das wird ein Fest! Das wird gefeiert.

Dann... zum Abschluss noch ein Bild von der armen Katzenkreatur mit ihrem gemeinen Kragen. Zum Glück ist der inzwischen ab und das Finchen kann wieder ungestört toben. Es tat mir auch ganz leid, armes Flauschetier.

Sonntag, 13. Februar 2011

Heute.

Geschlafen. Katze bespaßt. Im Bett gelesen. Gegessen. Aufgeräumt. Spazieren gegangen. Eingekauft. Gelesen. Gegessen. Soooo faul gewesen. Schön.