Es dämmert bereits draußen. Brrr. Kalt. Ich hab mich schon an die kuschelige Heizung zurückgezogen. Das hält ja Keiner aus so eine Kälte. Aber ich freu mich auf Weihnachten. Überhaupt freu ich mich auf so viele Dinge in den nächsten Wochen: Morgen geht's nach Berlin. Lieblingsmensch und Lieblingskatzen wieder um mich haben. Bald dann Ostsee gucken. Dann die diversen Weihnachtsfeiern wie jeden Dezember absolvieren. Schokolade herstellen. Ins winterliche Erzgebirge. Glühwein trinken. Plätzchen backen. Plätzchen verteilen. Vorbestellten Stollen verdrücken. Wird alles schön. Den Dezember mag ich ja. Januar und Februar können wir gern überspringen und direkt mit März weitermachen. Da hätte ich nichts dagegen. Wer braucht schon nass-kalten Winter ohne Weihnachtslichter? Eben.
In wenigen Minuten geht's erst mal zum Weihnachtsbaum gucken auf den Markt. Evetuell die Hände am ersten Glühwein wärmen und danach zurück ins kuschelige Heim. Unter die Decke. Buch schnappen. Welt vergessen.
Samstag, 12. November 2011
Samstag, 25. Juni 2011
Der Kuchen ist im Ofen!
Ich sitze hier und warte, dass der Kuchen fertig wird. Den hab' ich nämlich gerade in den Backofen geschoben. Ein Käsekuchen soll's werden. Mit Quark. Mhhh, ich freu mich schon auf den Duft, der sich gleich in der gesamten Wohnung verteilt.
Es ist Samstag und ich war natürlich - wie jeden Samstag - schon fleißig. Ich kann doch nicht still sitzen an einem freien Tag. Also hab ich die Wohnung gesaugt, Staub gewischt, war einkaufen und bin dann mit dem Radl den Prenzlauer Berg hochgefahren (wobei Berg natürlich weit übertrieben ist und nur wirkliche Berliner den als Berg bezeichnen, was dann auch wieder heißt, dass ich keine wirkliche Berlinerin bin, zumindest nicht in dieser Sache). Na, jedenfalls bin ich dort hingeradelt, hab leckere Sommerrollen und eine Kokoslimettensuppe zum Mittag gegessen, was mir außerordentlich geschmeckt hat. Und dann hab' ich meine liebe Freundin und Karatepartnerin in ihrem Laden besucht. Naja, nicht ihr Laden, aber der Laden, in dem sie arbeitet. Dort hat sie mir ganz selbstlos meinen Rucksack wieder geflickt, indem sie ein Stück Segeltuch an die Stelle des ehemaligen Risses eingenäht hat. Wunderbarst! Als Dank hab ich ihr eine Einladung zum Tee versprochen. Nächste Woche dann, denn sie hatte noch so viel Arbeit auf dem Tisch liegen.
Bei mir sieht es mit der Arbeit dagegen ganz gut aus. Gestern war ich nochmal bei meiner alten Arbeitsstelle und hab mich mit meinem Betreuer getroffen. Aus München hab ich auch noch ein paar Anregungen bekommen, und ein paar Tippfehlerfunde, die ich ändern muss. Aber dann... ja dann! Ist es bald geschafft. Juhu!
Heute Abend bin ich auch wieder verplant (Ach, Weh! Die Wochenenden sind zu kurz.). Zum Sommerfest bin ich eingeladen, bei der Freundin eines Freundes meines Freundes. Ja, so stimmt es. Das Wetter ist ja nun nicht mehr so sommerlich da draußen, aber es wird sicher trozdem ganz schön.
Und morgen kommt Lieblingsmensch wieder!
:D
Es ist Samstag und ich war natürlich - wie jeden Samstag - schon fleißig. Ich kann doch nicht still sitzen an einem freien Tag. Also hab ich die Wohnung gesaugt, Staub gewischt, war einkaufen und bin dann mit dem Radl den Prenzlauer Berg hochgefahren (wobei Berg natürlich weit übertrieben ist und nur wirkliche Berliner den als Berg bezeichnen, was dann auch wieder heißt, dass ich keine wirkliche Berlinerin bin, zumindest nicht in dieser Sache). Na, jedenfalls bin ich dort hingeradelt, hab leckere Sommerrollen und eine Kokoslimettensuppe zum Mittag gegessen, was mir außerordentlich geschmeckt hat. Und dann hab' ich meine liebe Freundin und Karatepartnerin in ihrem Laden besucht. Naja, nicht ihr Laden, aber der Laden, in dem sie arbeitet. Dort hat sie mir ganz selbstlos meinen Rucksack wieder geflickt, indem sie ein Stück Segeltuch an die Stelle des ehemaligen Risses eingenäht hat. Wunderbarst! Als Dank hab ich ihr eine Einladung zum Tee versprochen. Nächste Woche dann, denn sie hatte noch so viel Arbeit auf dem Tisch liegen.
Bei mir sieht es mit der Arbeit dagegen ganz gut aus. Gestern war ich nochmal bei meiner alten Arbeitsstelle und hab mich mit meinem Betreuer getroffen. Aus München hab ich auch noch ein paar Anregungen bekommen, und ein paar Tippfehlerfunde, die ich ändern muss. Aber dann... ja dann! Ist es bald geschafft. Juhu!
Heute Abend bin ich auch wieder verplant (Ach, Weh! Die Wochenenden sind zu kurz.). Zum Sommerfest bin ich eingeladen, bei der Freundin eines Freundes meines Freundes. Ja, so stimmt es. Das Wetter ist ja nun nicht mehr so sommerlich da draußen, aber es wird sicher trozdem ganz schön.
Und morgen kommt Lieblingsmensch wieder!
:D
Sonntag, 19. Juni 2011
Immer wieder Sonntags...
... komme ich zum Schreiben. Da ich noch immer meinen gesamten Arbeitstag vor dem PC verbringe, ist meine Muse am Abend zu gering, um mich nochmal hierhin zu treiben. Aber nun bin ich frisch und erholt vom Wochenende, das ich natürlich wieder gebührend gefeiert habe.
Freitag: Karatetraining. So starte ich wie üblich ins Wochenende mit einem Antistresstraining. Hinterher bin ich gemütlich den kleinen Umweg über den Alexanderplatz nach Hause geradelt. Weil die Strecke so schön ist und ich das Einsetzen der Dämmerung dort besonders schön finde. Anschließend mit Lieblingsmensch noch auf einen Cuba Libre los. Freitag Abend unter freiem Himmel, die Leute beobachten, plaudern über das Leben, das ist schön. Mein persönlicher perfekter Start ins Wochenende.
Samstag: Its Baumarkt-time! Nach längerem Vornehmen haben wir unseren Plan in die Tat umgesetzt und uns drei Bilderrahmen gekauft um lustige Tierbilder ins Schlaf- und Badezimmer zu hängen. Lustigerweise war im Baumarkt eine Party und es gab kostenlosen Kuchen. Was der Grund der Feier war, weiß ich nicht, aber es war eine ungewöhnlich witzige Atmosphäre. Als Belohung für die Schlepperei (kein Auto!) gab es asiatisches Essen. Sehr lecker. Und einen kurzen Regenschauer, bei dem mein rechter Schuh von der Ferse her durchgeweicht ist. Den Rest des Tages habe ich mit Lesen zugebracht und Abends gab's eine DVD. Dann recht früh ins Bett (vor Mitternacht) denn viel schlafen hilft viel gegen müde.
Sonntag: Ausschlafen. Ich hatte vor, mir den DaWanda-Markt anzuschauen und durch die vielen Kleinigkeiten zu stöbern, doch die Menschentraube davor hat uns dann doch ins Museum gegenüber gelockt und so haben wir uns die c/o-Fotoaustellung im Postfuhramt angeschaut, die auch ganz toll war. Danach wieder mächtige Regengüsse. Wir haben wacker das Risiko in Kauf genommen und noch einen Abstecher zum (vegetarischen) Burger Essen gemacht. Was sich definitiv gelohnt hat. Wieder halbwegs trocken daheim angekommen, wurden die putzigen Tierbilder an die Wand genagelt und ich nutze seit dem den Rest des Sonntags mit rumtrödeln und faul sein. Und so wird es auch zu Ende gehen, das Wochenende.
Freitag: Karatetraining. So starte ich wie üblich ins Wochenende mit einem Antistresstraining. Hinterher bin ich gemütlich den kleinen Umweg über den Alexanderplatz nach Hause geradelt. Weil die Strecke so schön ist und ich das Einsetzen der Dämmerung dort besonders schön finde. Anschließend mit Lieblingsmensch noch auf einen Cuba Libre los. Freitag Abend unter freiem Himmel, die Leute beobachten, plaudern über das Leben, das ist schön. Mein persönlicher perfekter Start ins Wochenende.
Samstag: Its Baumarkt-time! Nach längerem Vornehmen haben wir unseren Plan in die Tat umgesetzt und uns drei Bilderrahmen gekauft um lustige Tierbilder ins Schlaf- und Badezimmer zu hängen. Lustigerweise war im Baumarkt eine Party und es gab kostenlosen Kuchen. Was der Grund der Feier war, weiß ich nicht, aber es war eine ungewöhnlich witzige Atmosphäre. Als Belohung für die Schlepperei (kein Auto!) gab es asiatisches Essen. Sehr lecker. Und einen kurzen Regenschauer, bei dem mein rechter Schuh von der Ferse her durchgeweicht ist. Den Rest des Tages habe ich mit Lesen zugebracht und Abends gab's eine DVD. Dann recht früh ins Bett (vor Mitternacht) denn viel schlafen hilft viel gegen müde.
Sonntag: Ausschlafen. Ich hatte vor, mir den DaWanda-Markt anzuschauen und durch die vielen Kleinigkeiten zu stöbern, doch die Menschentraube davor hat uns dann doch ins Museum gegenüber gelockt und so haben wir uns die c/o-Fotoaustellung im Postfuhramt angeschaut, die auch ganz toll war. Danach wieder mächtige Regengüsse. Wir haben wacker das Risiko in Kauf genommen und noch einen Abstecher zum (vegetarischen) Burger Essen gemacht. Was sich definitiv gelohnt hat. Wieder halbwegs trocken daheim angekommen, wurden die putzigen Tierbilder an die Wand genagelt und ich nutze seit dem den Rest des Sonntags mit rumtrödeln und faul sein. Und so wird es auch zu Ende gehen, das Wochenende.
Samstag, 4. Juni 2011
So Dinge halt, die passieren, im Leben
Jetzt war ich nicht nur eine Woche weg, sondern einen ganzen Monat. Lange genug, um beim Anmelden im Blog das Passwort falsch zu tippen. Ich schüttel enttäuscht den Kopf über mich selbst.
Na irgendwie hab ich es nicht geschafft, nach der Woche Urlaub wieder in den Alltag reinzufinden. Sonne, Meer, leckeres Essen. Und danach waren da so viele Dinge! Mein Geburtstag, die neue Arbeit, die vielen Freunde, die zu Besuch waren. Und nebenbei - noch immer - die letzten Zeilen der Doktorarbeit tippen. Wie lange sich das am Ende so hinziehen kann. Aber ich bin ja selbst ein bisschen Schuld, denn ich sitze nur noch ein- bis zweimal die Woche da dran. Ein neuer Job nimmt ganz schön viel Zeit in Anspruch und ich bin immer so k.o. wenn ich Abends daheim bin. Jaha, ich hab die perfekte Ausrede. Außerdem fröhne ich weiter meiner neu entbrannten Kochleidenschaft. Mein Mindestziel ist ja einmal die Woche etwas Neues zu kochen. Dabei arbeite ich mich quer durch die diversen Kochbücher, die sich hier so angesammelt haben. Ich bin ein Kochbuchjunkie! So langsam wird der Platz dafür aber zu eng, deshalb hab ich beschlossen, erst mal all die leckeren Sachen aus den vorhandenen Büchern nachzukochen. Da hab ich eine ganze Menge zu tun. Letzte Woche gab es Hummus, Aioli, Foccacia und Gazpacco. Also bin ich doch fleißig. Nächste Woche gibt's original französische Zwiebelsuppe. Hmm. Übrigens ein Gericht, das ich vorletztes Jahr in Paris vergeblich gesucht habe. Dann eben daheim.
Na irgendwie hab ich es nicht geschafft, nach der Woche Urlaub wieder in den Alltag reinzufinden. Sonne, Meer, leckeres Essen. Und danach waren da so viele Dinge! Mein Geburtstag, die neue Arbeit, die vielen Freunde, die zu Besuch waren. Und nebenbei - noch immer - die letzten Zeilen der Doktorarbeit tippen. Wie lange sich das am Ende so hinziehen kann. Aber ich bin ja selbst ein bisschen Schuld, denn ich sitze nur noch ein- bis zweimal die Woche da dran. Ein neuer Job nimmt ganz schön viel Zeit in Anspruch und ich bin immer so k.o. wenn ich Abends daheim bin. Jaha, ich hab die perfekte Ausrede. Außerdem fröhne ich weiter meiner neu entbrannten Kochleidenschaft. Mein Mindestziel ist ja einmal die Woche etwas Neues zu kochen. Dabei arbeite ich mich quer durch die diversen Kochbücher, die sich hier so angesammelt haben. Ich bin ein Kochbuchjunkie! So langsam wird der Platz dafür aber zu eng, deshalb hab ich beschlossen, erst mal all die leckeren Sachen aus den vorhandenen Büchern nachzukochen. Da hab ich eine ganze Menge zu tun. Letzte Woche gab es Hummus, Aioli, Foccacia und Gazpacco. Also bin ich doch fleißig. Nächste Woche gibt's original französische Zwiebelsuppe. Hmm. Übrigens ein Gericht, das ich vorletztes Jahr in Paris vergeblich gesucht habe. Dann eben daheim.
Donnerstag, 5. Mai 2011
Montag, 2. Mai 2011
Zwischenbericht
Es gibt mich noch. Ich stecke nur in Arbeit. Oder in Urlaubslaune. Eigentlich in Beidem gleichzeitig irgendwie. Am Freitag besteige ich jedenfalls ein Flugzeug und fliege für sieben Tage weg. Und versteck mich vor der Arbeit. Die auf mich wartet. Hmmm, ich sollte/wollte ja eigentlich heute am Text arbeiten, aber irgendwie ist was dazwischen gekommen. Weil, ich musste ja einkaufen. Einen großen Koffer für die Reise. Und außerdem noch diverse Yoga-Utensilien für den Kurs, der am Mittwoch losgeht. Ich bin mal gespannt, habe schon seit einer ganzen Weile kein Yoga gemacht. Zumindest nicht so richtig, eher so nebenbei mal hier und da eine Übung. Bin gespannt, ob ich wieder gemeinen Muskelkater bekomme. Ich hab immerhin schon die DVD ausprobiert und das hat ganz gut geklappt.
Also, das muss ich noch erzählen. Letzten Freitag war ja witzig. Wir waren beim Improtheater. Das war sehr lustig. Es wurden Freiwillige aus dem Publikum gesucht und was mach ich? Na klar, ich melde mich freiwillig und marschiere auf die Bühne um mitzumachen. Joar, mein Alter Ego hat sich quasi berufen gefühlt. Am Ende bin ich relativ heil aus der Sache rausgekommen. Und ich hab eine Freikarte fürs nächste Mal bekommen, fein das. Letztes Wochenende habe wir auch die Gartensaison eingeweiht, so richtig mit Gartentisch und Stühlen und Kuchen. Das war sehr schön, nur ist jetzt das Wetter wieder ziemlich mies. Ich mag keinen Wind mehr haben.
Jetzt schlafen. Bin müde. So Einkaufen erschöpft ja auch ganz schön. Gute Nacht, Welt!
Also, das muss ich noch erzählen. Letzten Freitag war ja witzig. Wir waren beim Improtheater. Das war sehr lustig. Es wurden Freiwillige aus dem Publikum gesucht und was mach ich? Na klar, ich melde mich freiwillig und marschiere auf die Bühne um mitzumachen. Joar, mein Alter Ego hat sich quasi berufen gefühlt. Am Ende bin ich relativ heil aus der Sache rausgekommen. Und ich hab eine Freikarte fürs nächste Mal bekommen, fein das. Letztes Wochenende habe wir auch die Gartensaison eingeweiht, so richtig mit Gartentisch und Stühlen und Kuchen. Das war sehr schön, nur ist jetzt das Wetter wieder ziemlich mies. Ich mag keinen Wind mehr haben.
Jetzt schlafen. Bin müde. So Einkaufen erschöpft ja auch ganz schön. Gute Nacht, Welt!
Mittwoch, 20. April 2011
Mittwochs-Wochenende
Der Frühling hat nun heute eindeutig Einzug in die große Stadt gehalten. Heute Morgen war ich auf geheimer Mission unterwegs. (Was genau, wird an dieser Stelle noch nicht veraten.) Nur so viel: Mein Weg hat mich schon gegen 7 Uhr morgens weit hinaus aus der Stadt gefürt, über Felder und zwischen bonbonfarbene Einfamilienhäuser. Ich hatte einen wichtigen Auftrag. Aber darum soll es hier gar nicht gehen. Nein, es war kalt. Richtig kühl, ich habe gefröstelt. Und dann gegen Mittag plötzlich Sommer! Sonne, Sonnencreme, Sonnenbrille. Und dazu einen richtig leckeren, riesigen Burger mit Pommes (Natürlich vegetarisch). Mjam. Dabei hat mir die Sonne wahrscheinlich so doll auf den Kopf gebrannt, dass ich danach zwei Stunden schlafen musste. Das sind die Dinge, die ich tue,wenn ich frei habe.
Gestern Abend war ich aus. Konzert von "The Soundtracks of our Lives." War sehr schön. Und wir haben die Gelegenheit gleich zu einer gemütlich-sportlichen (also irgendwas dazwischen) Radfahrt nach Kreuzberg genutzt. Ich liebe es im Sommer nachts mit dem Rad durch die Stadt zu fahren! Der kühle Wind, das Halbdunkel, das Gefühl von Freiheit! So stell ich mir das Leben vor, bitte mehr davon!
Gestern Abend war ich aus. Konzert von "The Soundtracks of our Lives." War sehr schön. Und wir haben die Gelegenheit gleich zu einer gemütlich-sportlichen (also irgendwas dazwischen) Radfahrt nach Kreuzberg genutzt. Ich liebe es im Sommer nachts mit dem Rad durch die Stadt zu fahren! Der kühle Wind, das Halbdunkel, das Gefühl von Freiheit! So stell ich mir das Leben vor, bitte mehr davon!
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